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Unsere Leitideen

  • Wir – Eltern, LehrerInnen, MitarbeiterInnen der Schule und Kinder – pflegen einen respektvollen Umgang miteinander.
  • An unserer Schule wird nach christlichem Gedankengut und zu gegenseitiger Toleranz erzogen.
  • Wir legen großen Wert auf eine gute Zusammenarbeit zwischen Eltern, LehrerinnenInnen und MitarbeiterInnen der Schule.
  • Wir fördern und fordern jedes Kind, seinen Fähigkeiten entsprechend.
  • Eltern, LehrerInnen, MitarbeiterInnen der Schule und Kinder verpflichten sich, getroffene Abmachungen und Regeln einzuhalten.

Das oberste Ziel unseres Zusammenlebens und unserer gemeinsamen Arbeit soll ein freundlicher, hilfsbereiter und respektvoller Umgang miteinander sein, denn Lernen kann nur dann erfolgreich verlaufen, wenn das Klima in der Schule stimmt.

Unsere Schule ist eine katholische Grundschule und erzieht nach christlichem Gedankengut. Zu den Grundsätzen des Christentums gehört auch die Toleranz gegenüber Andersdenkenden. Für unsere Schule heißt das, dass wir auch gerne Kinder bei uns aufnehmen, die keine oder eine andere Konfession haben.

Ermutigende und motivierende Begleitung durch Eltern, LehrerInnen und allen anderen MitarbeiterInnen der Schule soll den Weg durch die vier Jahre in unserer Grundschule ebnen. Eine intensive, verständnisvolle Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus ist unbedingt wünschenswert.

Jedes Kind soll seinen Bedürfnissen und Möglichkeiten entsprechend gefördert, aber auch gefordert werden. Aufbau und Stärkung der Leistungsbereitschaft gehören ebenfalls zu unseren Erziehungszielen. Wir wollen dafür Sorge tragen, dass unsere SchülerInnen so sichere Grundlagen in allen Unterrichtsbereichen erhalten, dass sie auf den weiterführenden Schulen bestehen können.

Großzügiges Denken hat Vorrang vor penibler Genauigkeit. Dennoch haben alle an der Schule Beteiligten Abmachungen und Regeln einzuhalten. Denn dort, wo gleiche Rechte gelten, bestehen auch gleiche Pflichten.

Aus den Leitideen unserer Schule ergeben sich für die tägliche Arbeit und den zwischenmenschlichen Umgang die nachfolgenden Ziele:

Unsere Schülerinnen und Schüler sollen dazu angeleitet werden, vorrangig die positiven Seiten ihrer Mitmenschen zu sehen und zu achten. Die Betonung des Guten ist im Alltag leider nicht so sicher verankert, wie es nach unserer Meinung sein müsste. Medienberichte, Umgangsformen und Gespräche zeigen vielmehr, dass es in unserer Gesellschaft üblich ist, das Negative in den Vordergrund zu stellen. Dieser Entwicklung wollen wir entgegensteuern, indem wir uns besonders darum bemühen, dass unsere Schülerinnen und Schüler das Gute spüren, sehen und aussprechen können. Wenn das Gefühl für das Gute im Mitmenschen stärker wird, wachsen auch Hilfsbereitschaft und Verantwortung füreinander.

Diese Erziehung soll auch dazu führen, dass unsere Schülerinnen und Schüler in die Lage versetzt werden, Konflikte friedlich zu lösen. Leider müssen wir immer wieder feststellen, dass ein Teil unserer Kinder im Elternhaus nur unzureichend gewaltlose Konfliktlösungen kennen gelernt hat. Zu sehr vermitteln manche Eltern ihren Kindern den Standpunkt, sich nichts gefallen zu lassen und sich körperlich oder mit einem völlig unangemessenen Vokabular zu wehren. Durch diese anerzogene Einstellung kommt es dann oft zu tätlichen Auseinandersetzungen und Vergeltungsmaßnahmen bei Streitereien. Hier müssen und wollen wir einen Prozess des Umdenkens in Gang setzen!

Grundsätzlich wollen wir jedes Kind in seiner Individualität mit all seinen Stärken, Schwächen und Einstellungen so annehmen, wie wir es bei Schuleintritt erleben. Dennoch muss sich jeder so verhalten, dass weder ein einzelner noch eine ganze Gruppe durch das eigene Verhalten beeinträchtigt werden. Regeln, die für unser Zusammenleben gelten, müssen eingehalten werden.

Jedes Kind soll seinen Anlagen und Fähigkeiten entsprechend gefördert und gefordert werden. Auch der leistungsstarke, ruhige oder problemlose Schüler hat ein Recht auf Forderung und Beachtung. Dennoch müssen und wollen wir benachteiligten und lernschwachen Kindern besondere Aufmerksamkeit schenken und zusätzliche Unterstützung anbieten. Dieser Gedanke steht auch im Vordergrund einer christlichen Erziehung.

Kinder aus anderen Ländern oder Kulturbereichen sollen schnell inkludiert werden. Wir legen unser besonderes Augenmerk auf die schnelle Überwindung von Sprachproblemen.

Alle Kinder sollen dazu angespornt werden, sich anzustrengen und gute Leistungen zu erbringen. Durch die Herausforderung zur Leistung soll das Kind erkennen, welche Fähigkeiten und Möglichkeiten in ihm stecken. Diese positiven Erfahrungen sollen dann Motivation, Ausdauer und Konzentration bei der Arbeit sowie Einstellungen und Selbstwertgefühl festigen und steigern.

Um diese Ziele zu erreichen, muss jede Lehrerin und jeder Lehrer den Unterricht differenziert aufbauen. Die Kinder sollen Lernprozesse gedanklich mit vollziehen und Unterricht mitplanen und mitgestalten können. Lehrerinnen und Lehrer haben bei diesem Prozess dafür Sorge zu tragen, dass die Schüler in sinnvollen Zusammenhängen lernen und das Gelernte auch anwenden können.

Zur Qualitätssicherung des Unterrichts ist es notwendig, Teamarbeit zu einem wichtigen Bestandteil unserer Arbeit zu machen. LehrerInnen, die in einer Klasse arbeiten, sollen einen ständigen Informations- und Gedankenaustausch betreiben. Stufenkonferenzen und Gesamtkonferenzen sind notwendiger Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit.

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